SHE - Strong, HIV-positive, Empowered Women

Die Trainerinnen

Getragen wird SHE von den Trainerinnen, die selbst mit HIV leben. Sie haben sich in vielfacher Weise qualifiziert: Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Diagnose, durch ihr Engagement in der Selbsthilfe und durch die gezielte Ausbildung zur SHE-Workshop-Leiterin.

Alle SHE-Trainerinnen leben offen und länger als zwei Jahre mit ihrer HIV-Infektion. Sie sind geübt im Umgang mit Gruppen und geschult im Wissen zu HIV. Sie erhalten regelmäßig Schulungen, kennen vielfältige Moderationsmethoden und den so genannten SHE-Ordner. Das ist ein sorgfältig zusammengestelltes Handbuch mit Grundlagen zur HIV-Infektion aus Frauensicht.

SHE-Trainerinnen teilen ihre Erfahrungen und ihr Wissen zum Leben mit dem Virus und helfen anderen HIV-positiven Frauen, sich selbst zu helfen. Sie geben aber keine medizinischen Empfehlungen – das bleibt selbstverständlich den Ärztinnen und Ärzten überlassen!

Die SHE-Trainerinnen organisieren die Workshops. Sie wählen das Thema aus, nehmen Kontakt zu den VeranstaltungspartnerInnen auf, kümmern sich um die Anmeldungen und organisieren den Imbiss.

Die SHE-Trainerinnen in Deutschland von Nord nach Süd

Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:

Hildegard Welbers
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"ich die Peer-to-peer-Methode als sehr effektiv empfinde und ich mit Teilnehmerinnen auf Augenhöhe diskutieren kann.“

 

Hamburg:

Karin Schopf

 

Niedersachsen, Sachsen-Anhalt:

Roseline Angola-Tschorn

 

 

Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz:

Ute Herrmann
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"die Peer-to-peer-Methode eine Lücke schließt. Die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten schafft Zugänge für Frauen, die von anderen Einrichtungen nicht erreicht werden. Als SHE-Trainerin teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen, um die Teilnehmerinnen der Workshops zu empowern."

 

 

Nordrhein-Westfalen:

Elke Molkenthin
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"ich ganz viele Frauen überzeugen möchte, dass sie sich in ihrem Leben weiterhin alle Träume und Ziele erfüllen können. Die Geburt meiner Tochter in diesem Jahr hat mich zu einem glücklichen Menschen gemacht - das will ich unbedingt mit anderen positiven Frauen teilen!"

Alexandra Frings
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"ich Frauen durch Erfahrungsaustausch und Wissensvermittlung unterstützen möchte, ein selbstbestimmtes Leben mit HIV zu führen“

Silvia Salifou-Karegwa
Ich bin SHE-Trainerin, weil
„positive Frauen in unserer Gesellschaft wahrgenommen und gehört werden müssen! Dazu brauchen sie Gemeinschaft und Stärke! SHE macht Mut und bietet Raum für Austausch und Gemeinschaft.“

 

Köln:

Kelly Cavalcanti
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"ich glaube, dass wir Frauen uns durch Empathie sehr empowern können und weil ich für eine starke Community stehe."

 

Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg:

Annette Piecha
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"mir vor 33 Jahren viel erspart geblieben wäre, hätte es ein Angebot wie SHE gegeben. Mit HIV lässt es sich gut leben, wenn man gutes Wissen, Werkzeuge und Begleiter hat."  

Saarland:

Lillian Petry
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"ich der Überzeugung bin, dass ich mit unserer Peer-to-peer-Methode, die Frauen dort abholen kann, wo sie stehen."

 

Bayern, Baden-Württemberg:

Angelika Timmer
Ich bin SHE-Trainerin, weil
"zu einem offenen Umgang mit der eigenen HIV-Infektion und einem selbstbewusstem Leben viele Informationen und ein reger Austausch untereinander nötig sind. Die SHE-Workshops sind ein wunderbares Mittel zum Empowerment für alle Frauen, die mit HIV leben. Dazu möchte ich beitragen und es macht dazu auch noch riesig Spaß."

Gabriele Gehrke
Ich bin She-Trainerin, weil
"wir Frauen unsere Erfahrungen und unser Wissen einfach teilen wollen. Es geht um tragen und getragen werden, achtsam und auf Augenhöhe!"


Kontakt zu den SHE-Trainerinnen stellt die GSSG gerne her: she@stiftung-gssg.org

 

 

SHE ist ein Programm von Bristol-Myers Squibb, entwickelt in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten für das Leben mit HIV. Seit 2016 verantwortet die GSSG die organisatorische Durchführung des Programms, es wird weiterhin von Bristol-Myers Squibb gefördert.

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