Organisationen

  • Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD): Im Oktober 2013 gründeten aktive und ehemalige SexarbeiterInnen den BesD. Ihr gemeinsames Ziel: die Arbeits- und Lebensbedingungen von SexarbeiterInnen verbessern. Dazu wollen sie über die unterschiedlichen Aspekte von Prostitution informieren und bei Politik, Medien und Öffentlichkeit ein realistisches Bild der Sexarbeit vermitteln. Der Verband soll auch der Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen in der Sexarbeit entgegen wirken.
  • Arbeitsgruppe Sexarbeit: Seit Anfang 2014 gibt es in der Sektion "Sexuelle Gesundheit" der Deutschen STI-Gesellschaft die Arbeitsgruppe (AG) "Sexarbeit". Harriet Langanke ist Leiterin der AG, zusammen mit GSSG-Fachbeirätin Elfriede Steffan. Inhaltlich beschäftigt sich die AG unter anderem mit der aktuellen Diskussion zur Änderung des Prostitutionsgesetzes.
  • International Committee for the Rights of Sexworkers in Europe (ICRSE): Gegründet 2005 in Brüssel, engagiert sich das euopäische Netzwerk gegen die Diskriminierung und Kriminalisierung von SexarbeiterInnen, vernetzt SexarbeiterInnen und die Zivilgesellschaft und fordert Menschen- und Bürgerrechte in der Sexarbeit.


3. Fachtag Sexuelle Gesundheit

Am 24. und 25. November 2017 ist es wieder soweit: Die Deutsche STI-Gesellschaft lädt in Kooperation mit der GSSG zu ihrem Fachtag "special" ein.

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Seminar "Wissen macht mächtig - Spaß!" abgesagt

29. Juni 2017: Das Seminar "Wissen macht mächtig - Spaß!", das am Mittwoch, den 5. Juli 2017 im Bürgerhaus Kalk in Köln stattfinden sollte, muss aus gesundheitlichen Gründen leider verschoben werden. Informationen zu einem alternativen Termin werden hier veröffentlicht.

Die neue DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier...

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AVAC bezieht Stellung zur US-Wahl

Nach der Präsidentenwahl in den USA sind viele Menschen besorgt, wie es mit den Rechten von Minderheiten weitergeht. Die us-amerikanische HIV-Präventions-Organisation AVAC findet klare Worte...

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Spendenkonto für Verfassungsklage gegen das "Prostituierten-schutzgesetz" eingerichtet!

Die Zeit läuft: In 8 Monaten tritt das "Prostituierten-schutzgesetz" in Kraft! Das Gesetz ist nicht nur repressiv, es ist verfassungswidrig: Grundrechte von Sexarbeiter/innen und Betreiber/innen von Prostitutions-Etablissements werden systematisch aushebelt. Deswegen wird Dona Carmen eine Verfas-sungsklage dagegen auf den Weg bringen.

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