Organisationen

  • Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD): Im Oktober 2013 gründeten aktive und ehemalige SexarbeiterInnen den BesD. Ihr gemeinsames Ziel: die Arbeits- und Lebensbedingungen von SexarbeiterInnen verbessern. Dazu wollen sie über die unterschiedlichen Aspekte von Prostitution informieren und bei Politik, Medien und Öffentlichkeit ein realistisches Bild der Sexarbeit vermitteln. Der Verband soll auch der Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen in der Sexarbeit entgegen wirken.
  • Arbeitsgruppe Sexarbeit: Seit Anfang 2014 gibt es in der Sektion "Sexuelle Gesundheit" der Deutschen STI-Gesellschaft die Arbeitsgruppe (AG) "Sexarbeit". Harriet Langanke ist Leiterin der AG, zusammen mit GSSG-Fachbeirätin Elfriede Steffan. Inhaltlich beschäftigt sich die AG unter anderem mit der aktuellen Diskussion zur Änderung des Prostitutionsgesetzes.
  • International Committee for the Rights of Sexworkers in Europe (ICRSE): Gegründet 2005 in Brüssel, engagiert sich das euopäische Netzwerk gegen die Diskriminierung und Kriminalisierung von SexarbeiterInnen, vernetzt SexarbeiterInnen und die Zivilgesellschaft und fordert Menschen- und Bürgerrechte in der Sexarbeit.


Save-the-date: GSSG-Hub zur Welt-Aids-Konferenz am 10. April 2019

Am Mittwoch, den 10. April 2019 veranstaltet die GSSG in Köln einen sogenannten "Hub" als Nachlese zur Amsterdamer Welt-Aids-Konferenz. Mehr...

Die Herbst-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

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Hohe Anerkennung für Heidrun Nitschke

Die ehemalige Fachbeirätin der GSSG, Heidrun Nitschke, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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