Die Ressourcen

Materialien zu Lifeboat

Medienecho zu Lifeboat

  • Im April 2010 berichtet die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern (LZG) in ihrem Informationsblatt "Gesund in Bayern" ausführlich über das Projekt Lifeboat Deutschland. Zum Artikel 
  • Das "Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt" berichtet in seiner Ausgabe März/April 2010 über das Projekt Lifeboat Deutschland. Zum Artikel 
  • Am 24. März 2010 zeigte die Aidshilfe Düsseldorf unter dem Motto "Leben, Liebe, Leidenschaft - HIV-positive Frauen erzählen ihre Geschichte " einen Filmbeitrag aus der DVD Lifeboat Dock 1. Anschließend fand eine Podiumsdikussion mit zwei betroffenen Frauen, der HIV-Behandlerin Ulrike Haars und der Schauspielerin Miriam Lahnstein ("Verbotene Liebe") statt. Der "Express Düsseldorf " berichtete am 25. März 2010 und die "Rheinische Post" am 26. März 2010 über die Veranstaltung. Auch die "Junge Welt" hat am 9. April 2010 darüber berichtet.

 

Weiterführende Informationen

  • Leitlinien zu Diagnostik und Behandlung HIV-betroffener Paare mit Kinderwunsch
    Deutsche AIDS-Gesellschaft; Österreichische AIDS-Gesellschaft; et al. 2011
    Die Leitlinien spiegeln den internationalen Wissensstand und die Erfahrungen der deutschen Zentren für die Betreuung von HIV-positiven Schwangeren und von HIV-betroffenen Paaren mit Kinderwunsch wider.Die Empfehlungen sollen wissenschaftlich begründete Handlungsanleitungen zu den wichtigsten und häufigsten Frage- und Problemstellungen für alle Ärzte und Ärztinnen formulieren, die HIV-positive Schwangere behandeln.
  • HIV, Kinderwunsch und Schwangerschaft. Informationen für HIV-positive Frauen und Interessierte
    Sonnenberg-Schwan, Ulrike, Frauengesundheitszentrum München 2006
    Wann und wie können Frauen mit HIV schwanger werden, ohne den Partner einem Risiko auszusetzen? Wie können Paare mit HIV Kinder bekommen? Die Broschüre im Postkarten-Format bietet Antworten auf Deutsch und Englisch.
  • Positiv schwanger
    Deutsche Aids-Hilfe 2014
    Mit der Arbeitshilfe soll die Beratung HIV-positiver Schwangerer in Arztpraxen, Aidshilfen, und anderen Beratungsstellen unterstützt werden. Sie informiert kurz und knapp in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) über die wichtigsten Aspekte zu Schwangerschaft und HIV. Der beiliegende (seperat nachbestellbare) Kalender kann, versehen mit den jeweiligen Untersuchungsterminen, der Patientin mitgegeben werden.
  • Schwangerschaft und Kinderwunsch
    Aids-Hilfe Dresden
    Die Internetseiten der Aids-Hilfe Dresden informieren über Fragen im Zusammenhang mit HIV wie: Kann ich ein Kind bekommen? Wie werde ich schwanger? Welches Übertragungsrisiko hat das Ungeborene?Außerdem verweisen die Seiten, z.T. per Link, auf weitere Informationsangebote zum Thema Schwangerschaft und Mutterschaft bei HIV/Aids.
  • Wie sag ich's meinem Kinde? Tipps und Anregungen für HIV-positive Mütter und Väter
    Sonnenberg-Schwan, Ulrike; Deutsche Aids-Hilfe 2010
    Auf über 20 Seiten im A5-Format gibt diese Broschüre Antworten auf die Titel-Frage, wie Eltern über ihre HIV-Infektion mit ihren Kindern sprechen können. Denn trotz der verbesserten medizinischen Möglichkeiten, tun sich viele HIV-positive Mütter und Väter damit, sich ihren Kindern gegenüber zu offenbaren. Diese Broschüre bietet konkrete Tipps und Anregungen, informiert über Angebote für HIV-betroffene Familien und nennt wichtige Adressen.
  • Literatur zu Kinder und Aids
    VHIVA Kids, Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Hamburg
    VHIVA Kids der AJS unterstützt HIV-betroffene Familien. Darüberhinaus bieten sie Beratung und Begleitung für HIV-positive bzw. an Aids erkrankte Jugendliche. Die AJS hat zahlreiche Broschüren sowie eine Liste mit Kinder- und Jugendbüchern zu Themen wie HIV/Aids, Trauer und Tod veröffentlicht. Innerhalb Hamburgs sind die Materialien kostenlos.
  • "From Pregnancy to Baby and Beyond"
    Positively UK; Salamander Trust 2014
    Das Programm wurde von Frauen mit HIV in Großbritannien entwickelt. Frauen mit HIV, die schwanger sind, werden von anderen HIV-positiven Frauen unterstützt. Begleitend zum Programm gibt es ein 16-seitiges Handbuch und drei Kurzfilme. Das Programm ist auf Englisch.

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