Entstehung

In den Rämen der GSSGIn den Rämen der GSSG

Schon seit Anfang der 1990-er Jahre befasst sich die Stifterin beruflich mit dem Themenfeld Sexualität und Gesundheit. Ihre Erfahrungen im Stiftungswesen überzeugten sie davon, dass eine Stiftung die beste Form ist, sich dauerhaft und nachhaltig für die Gesellschaft zu engagieren. Ab 2005 entwickelte sie zusammen mit weiteren engagierten Menschen Satzung und Strategie für die Stiftung GSSG.

Am 11. Juli 2007 erteilte die Finanzverwaltung NRW der Stiftung die vorläufige Bescheinigung der Gemeinnützigkeit. Am 1. August 2007 nahm die Stiftung formell die Arbeit auf. Und am 9. November 2007 konstituierte sich der ehrenamtliche Fachbeirat in Köln.

Dem Fachbeirat gehören Fachleute aus den Bereichen Gesundheit, Prävention, Wissenschaft, Kirche, Gemeinnützigkeit, Marketing und Stiftungswesen an.

Zum 10. Geburtstag der Stiftung hat die GSSG eine Festschrift erstellt, mit einem Rückblick auf die letzten und einem Ausblick auf die kommenden zehn Jahre.

Save the Date: Hub am 12.12.2018 in Köln

Auch in diesem Jahr veranstaltet die GSSG wieder einen "Hub", um gemeinsam die diesjährigen Welt-Aids-Konferenz (IAC) auszuwerten.

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Hohe Anerkennung für Heidrun Nitschke

Die ehemalige Fachbeirätin der GSSG, Heidrun Nitschke, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Die neue Sommer-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier...

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