Aktuelles

Welttag zur sexuellen Gesundheit

4. September 2018: Zum internationalen Tag der sexuellen Gesundheit am 4. September erinnert die GSSG an den zehnten Jahrestag der Schweizer EKAF-Erklärung.

Danach können Menschen, die mit HIV leben und eine optimale Therapie erhalten, das HI-Virus nicht weitergeben. Darauf hat der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen (EKAF), Pietro Vernazza, erstmals im Jahr 2008 aufmerksam gemacht. Zahlreiche Studien haben den Sachverhalt inzwischen bestätigt, der international unter dem Titel U=U (Undetectable means Untransmittable) bekannt ist. "Wenn die HIV-Medikamente so gut wirken, dass sich keine HI-Viren mehr nachweisen lassen, kann sich auch niemand damit anstecken", sagte GSSG-Gründerin Harriet Langanke. Gleichzeitig erinnerte sie an das hohe Risiko, wegen einer HIV-Infektion ausgegrenzt oder kriminalisiert zu werden: "Niemand darf Menschen mit HIV stigmatisieren. Ganz gleich, ob ihre Viren-Zahl messbar ist oder nicht."

 

Save the Date: Hub am 12.12.2018 in Köln

Auch in diesem Jahr veranstaltet die GSSG wieder einen "Hub", um gemeinsam die diesjährigen Welt-Aids-Konferenz (IAC) auszuwerten.

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Hohe Anerkennung für Heidrun Nitschke

Die ehemalige Fachbeirätin der GSSG, Heidrun Nitschke, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Die neue Sommer-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier...

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