Aktuelles

Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

6. Februar 2018: Genitalien dürfen bei Kindern nach Auffassung der GSSG nur dann chirurgisch verändert werden, wenn medizinische Gründe dafür sprechen. Kosmetische, kulturelle und andere Argumente gelten nur für Erwachsene, so GSSG-Gründerin Harriet Langanke anlässlich des heutigen Welttags gegen weibliche Genitalverstümmelung.

 „Selbstbestimmung und das Recht auf körperliche Unversehrtheit sind wichtige Grundlagen sexueller Gesundheit.“ Das betrifft, so Langanke, auch Kinder mit intersexuellen Merkmalen: „Neben chirurgischen sind auch hormonelle Maßnahmen davon abhängig, dass die betroffenen Personen einwilligungsfähig sind.“

Aktuelle Informationen zum Umgang mit weiblicher Genitalverstümmelung bietet der Rundbrief medizin des pro familia Bundesverbands von Dezember 2017.

Stellenausschreibung

Die GSSG sucht zum 01.09.2019 oder 01.10.2019 eine/n Projekt-Manager/in oder -Assistent/in mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising.

Mehr...

Materialien zu GSSG-Hub jetzt online!

Am 10. April 2019 veranstaltete die GSSG in Köln einen sogenannten "Hub" als Nachlese zur Amsterdamer Welt-Aids-Konferenz. Die Materialien zur Veranstaltung sind jetzt online. Mehr...

Die Herbst-DHIVA ist da!

Die DHIVA ist das Fachmagazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit. Es gibt sie als E-Paper hier.

Mehr...

Hohe Anerkennung für Heidrun Nitschke

Die ehemalige Fachbeirätin der GSSG, Heidrun Nitschke, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Mehr